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Ist die Beschaffungstechnologie in der Lage, Ihrer Marke Auftrieb zu geben? Ja!

Durch Anam Qamar
In Lieferantenmanagement
Apr 7th, 2020
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McKinsey & Company hat herausgefunden, dass Marken mit einem guten Ruf ihren Akteuren 31% mehr Rendite erzielen als der MSCI-Weltdurchschnitt. Genauso wie die Aktienkurse im Falle einer positiven Marktstimmung steigen, wirkt sich jede Schädigung des Rufs des Unternehmens negativ auf die Börsenzahlen des Unternehmens aus. Es ist ein Klischee, aber dennoch die Wahrheit, dass die Leistung jeder Abteilung in die Leistung des Unternehmens einfließt.

In einer Zeit, in der sich die Personalabteilung in einen unabhängigen “Geschäftspartner” verwandelt hat und die Technik “agil” geworden ist – wie stellen die Beschaffungsprofis sicher, dass ihre Ausrichtung auf die Marke über die Anerkennung als “Kostensparer” hinausgeht?

Bedeutet jede Art von Publicity gute Publicity?

Jawohl. Wir werden nun einige wichtigsten Ereignisse auflisten, die Ihren Kunden Anlass zur Beschwerde geben:

  • Verspätete Lieferung
  • Unzufriedenheit mit der Qualität des Produkts oder der Dienstleistung
  • Unverantwortlichkeit bei der Lieferkette
  • Skandale bei der Regulierung

Der gemeinsame Faktor, der all diesen Ereignissen zugrunde liegt, ist, dass diese Ereignisse zwangsläufig auftreten, wenn die Lieferantenbasis falsch verwaltet wird.

The Forrester Wave™:Source-To-Contract Suites, Q4 2019, in denen Zycus als Führender anerkannt wird, merken, dass “Die Auswahl der richtigen Lieferanten zu den relevanten Ausgabenkategorien, die Schaffung eines völlig gültigen Vertrags mit diesen Lieferanten, der Aufbau der richtigen Beziehung zu den Lieferanten und die Erzielung der richtigen Leistung von ihnen mit dem geringsten Risiko – all diese Aktivitäten ermöglichen einem Unternehmen, eine Basis von Lieferantenpartnern aufzubauen, die ihm hilft, auf dem Markt große Gewinne zu erzielen.”

Bei erfolgreichen Marken, über die Kunden positive Rückmeldungen geben, ist die Zusammenarbeit mit den Lieferanten der ausschlaggebende Faktor. 

Unternehmen brauchen zuverlässige Lieferanten, die pünktliche Lieferungen sicherstellen, den Vorschriften einhalten und über belastbare Lieferketten verfügen. Zusätzlich benötigen die Unternehmen eine weitere Reihe von Lieferanten als Ausweichmöglichkeit. Ihre Informationen müssen leicht verfügbar sein, den Rechts-, Beschaffungs- und Finanzteams zur Verfügung stehen und immer auf dem neuesten Stand sein.

Top 3 Gründe, warum Unternehmen bei der optimalen Nutzung ihrer Lieferantenbasis scheitern

Auf einer primitiven Ebene könnte ein Mangel an Technologie dazu führen, dass Unternehmen die Gelegenheit verpassen, alle Transaktionsdaten zu erfassen und für geschäftliche Erkenntnisse zu nutzen. Zum Beispiel die manuelle Verfolgung der Lieferantenleistung. Können Sie mit vollem Vertrauen die folgende Aussage machen: “Zum Zeitpunkt X der Zeit hat mein Team bei den Vertragslieferanten des Unternehmens mit der besten Einhaltung eingekauft”?

Auf einer fortgeschrittenen Ebene ist es möglich, dass die Organisation veraltete Technologie verwendet, die ihre Größe und die Komplexität der Operationen nicht mehr unterstützt.

Der dritte und am häufigsten vorkommende Grund ist – wie bei den meisten ERPs – die gescheiterte Implementierung. Wir wissen schon von einer komplizierten Benutzeroberfläche, die zu einer geringen Akzeptanz, hohen Lizenzkosten und einer archaischen, schwerfälligen Betriebs-/Middleware-basierten Integration führt. Wie können Beschaffungsteams, die archaische Technologien einsetzen, mit Teams mithalten, die beim Beschaffungsprozess auf künstliche Intelligenz umgestiegen sind?

Wir betonen, dass Sie sollten diesen 5 Halbwahrheiten, die Ihnen Ihr Anbieter von Beschaffungstechnologie mitgeteilt hat, bewusst sein.

Als Beispiel nehmen wir den Fall von Global Blood Therapeutics (GBT), einem führenden biopharmazeutischen Unternehmen mit Sitz in den USA. Sie hat über 2100 Lieferanten angebunden und bisher über 147 Millionen USD verarbeitet. Mit seinem etablierten Beschaffungsmodul (bei dem es sich um ein ERP-Produkt handelt) stand dieses Unternehmen vor großen Problemen wie den folgenden:

  • Geringe Benutzerakzeptanz
  • Schwierigkeit bei der Extraktion von Berichten
  • Schlechte Zusammenarbeit mit Lieferanten
  • Die Verträge wurden nicht in die Beschaffungslösung integriert

Mit der Lösungsimplementierung von Zycus ist GBT in der Lage, Lieferanten auf der Grundlage des Status der Gesetzesfolgenabschätzung zu bewerten. GBT beschleunigte auch seine Vertragsvergabeprozesse und verbesserte die Einhaltung von Vorschriften.

Ein kostenloses Exemplar der Fallstudie erhalten Sie hier.

Wie man die Zusammenarbeit mit Lieferanten betrachten soll 

Zunächst einmal ist zu beachten, dass die Zusammenarbeit mit Lieferanten KEIN diskreter Prozess ist. Der Prozess der Zusammenarbeit mit den Lieferanten beginnt ganz am Anfang Ihres Source-to-Pay-Prozesses – des Vorgangs von der Beschaffung bis zur Bezahlung. Und wie bereits erwähnt können Unternehmen heute mit den auf künstlicher Intelligenz basierten Beschaffungslösungen ihre Beschaffungsprozesse wie nie zuvor optimieren. Wieso? Weil die KI die Fähigkeit hat, all Ihre Transaktionsdaten im Handumdrehen mit höchster Genauigkeit zu verarbeiten und Menschen beim Treffen faktenbasierter Entscheidungen zu unterstützen.

  • Beginnen Sie mit der Analyse Ihrer Ausgabendaten   

Die beliebtesten Ausgabenkategorien, Lieferanten, das Verhältnis zwischen Bestand und Kauf, Einkauf außerhalb des Vertragsverhältnisses – dies sind einige der Kennzahlen, die Sie verfolgen sollten. Klingt umständlich? Aber beachten Sie, dass man nur verbessern kann was man messen kann. Dies begründet warum die meisten Unternehmen bei der Beschaffung auf KI umsteigen.

  • Vereinfachung von Ihrem Beschaffungsprozess

Durch eine automatisierte Lösung wird die Beschaffung beschleunigt und jegliche Geschäftsbetrug eliminiert. Aufgrund der größeren Transparenz können Sie sicher sein, dass nur die qualifiziertesten Lieferanten das Vertragsstadium erreichen. Die jüngste Innovation iLogix von Zycus ermöglicht die Analyse von 60.000 Linien bei 5 Lieferanten in weniger als 30 Sekunden. Damit halten wir unser Versprechen einer ‘strategischen’ Beschaffung ein.

  • Sicherstellen der Sichtbarkeit von Verträgen

Ihre Teammitglieder werden gerne bei Vertragslieferanten einkaufen, und die Ausgaben für Ausreißer werden drastisch reduziert – dies ist nur möglich, wenn die Käufer bei ihren Kaufentscheidungen Einblick in die Verträge erhalten. Auf der anderen Seite ist die Beschaffungsabteilung in vielen Fällen nicht über auslaufende Verträge informiert, einfach weil es Hunderte von Verträgen gibt, aber es gibt kein System, durch das gewarnt wird, wenn ein bestimmter Vertrag ausläuft.

  • Lieferantendaten archivieren und verwenden

Daten, die Sie speichern, sollten vollständig, aktualisiert und nicht doppelt vorhanden sein. Die Überwachung der Lieferantenleistung ist ein entscheidender Aspekt beim Lieferantenmanagement. Dieser Aspekt kann jedoch leicht unterfinanziert und vernachlässigt werden. Selbst im Falle einer Leistungsbewertung sind die KPIs oft nicht in der Lage, Informationen zu erfassen. Erfahren Sie mehr über Best Practices zur Erstellung von KPIs.

  • Intelligente Kataloge

Durch Kataloge wird vollständige Kontrolle der Ausgaben und der Gültigkeit der Inhalte ermöglicht. Intelligente Kataloge verfügen über eine KI-basierte Klassifizierung aller Katalogartikel. Die Gültigkeit von Inhalten kann einfach über Standorte, Teams, Projekte und Geschäftseinheiten hinweg verwaltet werden.

  • Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung

Mehr als die Hälfte des Tages sind die Teams mit Aktivitäten wie dem Herausziehen von Rechnungen und der Beantwortung von Lieferantenanfragen beschäftigt. Dabei handelt es sich um sich wiederholende, monotone Tätigkeiten, die durch den Einsatz von Bots automatisiert und mit höherer Genauigkeit ausgeführt werden können.

Durchführung einer hochmodernen Beschaffung mit Merlin

Zycus Merlin KI Dabei handelt es sich um eine einzigartige Plattform bei der Beschaffung, wobei die innovative KI-Technologie durch den Einsatz von BOTs zur Ausführung routinemäßiger, alltäglicher oder datenintensiver Aufgaben genutzt werden kann. Unsere Merlin-BOTs sorgen für Gewinne bei allen strategischen und operativen Beschaffungsprozessen und Quellsystemen und sichern so langfristige strategische Vorteile wie die Reduzierung von FTE, verbesserte Durchlaufzeiten, höhere Qualität und Verbesserung der Arbeitsrollen.

Die umfassende Merlin A.I.-Plattform von Zycus macht durch mehrere intelligente BOTs zum gesamten Spektrum der Beschaffung einen Sprung in die Zukunft für die Beschaffungsabteilung. Ausgehend von der Automatisierung von Bestellanforderungen und der einheitlichen Suche bei Katalogen ermöglicht Merlin auch die vollständige Automatisierung des Rechnungsstellungsprozesses durch die Automatisierung eingehender E-Mails und präzise Rechnungserfassung.

Außerdem wird durch ein effektives Risikomanagement ein Mehrwert geschaffen, indem doppelte und betrügerische Rechnungen erkannt werden. Unsere Merlin-KI-Plattform ist sogar in der strategischen Source-to-Contract-Suite durch BOTs vorhanden, die den Zeitaufwand bei der Dateneingabe reduzieren und Risiken während der Vertragsphase identifizieren können.

Dadurch erleben Sie die kombinierte Leistung führender Source-to-Pay-Lösungen in Verbindung mit mehreren intelligenten BOTS bei der gesamten Suite, um über die Beschaffungsautomatisierung hinauszugehen und eine beispiellose Effizienz in der Größenordnung zu erreichen.

Eine intelligente Source-to-Pay-Lösung füllt die Lücken in Ihrem Beschaffungsprozess und macht die Verwaltung von Lieferanten einfach. Dies ist eine wichtige Methode, um eine effiziente Verwaltung der Reputation Ihres Unternehmens sicherzustellen.

 

 

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